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Der ganzheitliche Ansatz für Körper und Seele

Energiearbeit für den Hund

Hunde nehmen im Leben des Menschen eine einzigartige Rolle ein. Sie sind Naturwesen, stammen vom Wolf ab und haben doch gelernt, sich an die menschliche Zivilisation anzupassen. Sie sind Rudeltiere, die bereit sind, aus Liebe und Loyalität eine andere Spezies als Teil ihres Rudels zu akzeptieren. Sie haben Instinkte, sind Raubtiere, Jäger und gleichzeitig fähig zu bedingungsloser Liebe und Treue. Doch manchmal ist es gerade ihre Empathie, die im Zusammenleben mit dem Menschen zu Problemen führt.

Energiearbeit: Hund genießt die Sonne

Als mobile Hundephysiotherapeutin bin ich meist dort zu finden, wo sich bei einem Hund bereits erste Symptome einer körperlichen Erkrankung gezeigt haben. Häufig handelt es sich um Rückenprobleme, Gelenkarthrosen oder muskuläre Verspannungen, manche meiner Patienten haben eine oder sogar mehrere OPs hinter sich. Bei vielen lassen sich die Beschwerden mit ihrem hohen Alter oder einer genetischen Disposition erklären. Manchmal sind die Symptome aber auch unklar oder diffus.

Lange Zeit beschränkte ich mich hier auf die alleinige Behandlung körperlicher Beschwerden. Doch je mehr Zeit ich mit meinen Patienten verbrachte und sie in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung wahrnahm, desto mehr spürte ich, wie oft unausgesprochene Faktoren im sozialen Umfeld des Hundes den Zustand des Patienten günstig oder ungünstig beeinflussen können. Meine Weiterbildungen im Bereich der Energiearbeit und Chakrenlehre schärften meine Sinne für die tiefgreifenden Zusammenhänge zwischen vergangenen Traumata, familiären Konflikten und feinstofflichen Blockaden bei Mensch und Tier. Mit Energiearbeit und energetisch orientierter Physiotherapie gehen wir weit über die Grenzen herkömmlicher Behandlungen hinaus. Wir öffnen die Türen zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele Ihres Hundes gleichermaßen berücksichtigt.

 

Der Hund als Spiegel von Halter und Familie

Ein feinstoffliches Energiefeld haben nicht nur wir Menschen, sondern auch Tiere. Insbesondere der Hund, mit seinen ausgeprägten empathischen Fähigkeiten und seiner engen Verbindung zum Menschen, reagiert äußerst sensibel auf alle Arten von Energien in seinem nächsten Umfeld. Hunde können bewusste oder unbewusste Emotionen ihrer Halter übernehmen und wie ein Spiegel für die Situation innerhalb der Familie sein. Veränderungen im familiären Umfeld, Streit und Unsicherheiten können sie so belasten, dass Verhaltensänderungen oder hartnäckige Erkrankungen häufige Folgen sind. Ihre Loyalität ihrem Rudel gegenüber ist so groß, dass sie körperliche oder seelische Leiden ihrer nächsten Bezugspersonen annehmen können. Ziel einer energetischen Behandlung ist es hier, den Hund von dieser Verantwortung zu entbinden und ihm ein freieres und leichteres Leben im Kreis seiner Bezugspersonen zu ermöglichen. Bewusste Verhaltensänderungen des Halters können ebenfalls wichtige Schritte sein, um sowohl ihm als auch dem tierischen Begleiter mehr Lebensqualität zu ermöglichen.

Energetische Traumata beim Hund

Bei Tierschutzhunden und Tieren aus vormals schlechter Haltung können ebenso Traumata aus früheren Lebensphasen den Fluss der Energie auf Chakrenebene blockieren. So finden sich beispielsweise Blockaden des Wurzelchakras oftmals bei ehemaligen Straßenhunden oder Tieren, die ihre Besitzer häufig wechseln mussten. Wird bei Hunden, die naturgegeben über ein starkes Bindungsbedürfnis verfügen, das Grundbedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit immer wieder verletzt, kann dies gravierende Folgen auf psychischer ebenso wie auf körperlicher Ebene nach sich ziehen. Unsicherheit, Verlustangst, Wut oder Ängstlichkeit können ebenso auftreten wie Probleme im Bereich der hinteren Wirbelsäule oder der Hintergliedmaßen, die eng mit dem Wurzelchakra verbunden sind. Begleitend zur tierärztlichen und physiotherapeutischen Behandlung kann Energiearbeit in diesen Fällen eine große Unterstützung sein, um den tierischen Patienten mit feinstofflichen Heilimpulsen bei der Heilung zu unterstützen und sein Energiesystem neu auszurichten.

In welchen Fällen ist Energiearbeit beim Hund sinnvoll?

Energiearbeit kann für Hunde eine sanfte Unterstützung bei der Behandlung hartnäckiger körperlicher oder psychischer Symptome sein. Wo die tiermedizinische und physiotherapeutische Behandlung an ihre Grenzen kommt, kann Energiearbeit dazu beitragen, versteckte Ursachen zu erkennen und auf schonende Art und Weise unterstützende Heilimpulse zu setzen.

Bei folgenden Problemen kann Energiearbeit körperliche und seelische Verbesserungen unterstützen:

  • Unruhe

  • Ängstlichkeit

  • Unklare Verhaltensauffälligkeiten

  • Emotionale Spannungen zwischen Hund und Halter

  • Allergien

  • Rückenprobleme

  • Chronische Schmerzzustände

  • Intermittierende Lahmheiten

  • Häufige Entzündungen oder Infektionen

  • Magenprobleme wie Gastritis oder häufiger Durchfall

  • Weitere Probleme unklarer Ursache

Mein Vorgehen

Chakrenausgleich

Energiearbeit Hund: Behandlungsbeispiel

Ein Chakrenausgleich ist eine energetische Behandlung, bei der Blockaden im Bereich der Chakren gelöst und ausgeglichen werden. In einem energetischen Reading lese ich das Energiefeld des Tieres aus und erfasse intuitiv Blockaden auf feinstofflicher Ebene und den Zustand der Chakren. Mit Hilfe einer Energiebehandlung können diese Blockaden im Anschluss gelöst und die Chakren mittels Lichtenergie aufgebaut und gestärkt werden. Die Behandlung kann vor Ort (nur im Raum Frankfurt und Umgebung) oder online per Zoom-Konferenz durchgeführt werden.

Chakrencoaching und Arbeit mit dem Tierhalter

In einem Chakrencoaching wird in einem vertraulichen Coachinggespräch zwischen Coach und Hundehalter das aktuelle Problem des Hundes besprochen. Emotionale Verletzungen und Mängel auf Chakrenebene können so detailliert herausgearbeitet und ins Bewusststein geführt werden. Dies macht es möglich, im Coaching konkrete Handlungsschritte im Außen zu erarbeiten, um zur Stärkung der blockierten und geschwächten Chakren beizutragen. Häufig zeigt sich dabei, wie eng die Probleme des Hundes mit einem Grundkonflikt des Halters oder der gesamten Familie verknüpft sind. Manchmal ist es daher nicht ausreichend, alleine mit dem Hund zu arbeiten. Ziel ist es dann, den Hund als Spiegel der eigenen Situation zu betrachten. Hat ein Hund beispielsweise immer wieder Rückenschmerzen, weil sich ein Mitglied der Familie, mit dem er sich stark identifiziert, chronisch überlastet fühlt, kann eine Verbesserung dieses Zustandes ein erster Schritt sein, um auch die Situation des Hundes nach und nach zu verbessern.

Auch falsche Erwartungen des Halters an das Tier können dazu führen, dass Hunde energetische Blockaden entwickeln. Spüren diese, dass sie nicht angenommen werden, wie sie sind, können energetische Blockaden in mehreren Chakren entstehen und neben Verhaltensauffälligkeiten bereits bei jungen Hunden gesundheitliche Störungen zur Folge haben. Ziel ist es hier, dem Hundehalter die Beziehung zu seinem Hund zu spiegeln und Lösungsansätze zu suchen, welche zu einer energetischen Harmonisierung zwischen Hund und Herrchen beitragen können.

Ein Chakrencoaching dauert etwa 60 bis 90 Minuten und findet für gewöhnlich online per Zoom statt. Wie viele Termine für Coaching und energetische Behandlung insgesamt benötigt werden, ist jeweils abhängig von Art und Umfang des zu behandelnden Problems.

Hinweis:
Energiearbeit ist keine schuldmedizinisch anerkannte Heilmethode. Sie ist lediglich als unterstützende Behandlung zur Steigerung der Lebensenergie und des körperlichen und seelischen Wohlbefindes zu betrachten. Gesundheitliche Probleme Ihres Hundes sollten grundsätzlich immer mit einem Tierarzt abgeklärt werden. Ebenso ersetzt eine Energiebehandlung keinen Hundetrainer, der bei Verhaltensproblemen stets hinzugezogen werden sollte.