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Blockaden des Wurzelchakras beim Hund

Warum blockiert das Wurzelchakra beim Hund?

Bei Tierschutzhunden und Tieren aus vormals schlechter Haltung können Traumata aus früheren Lebensphasen den Fluss der Energie auf Chakrenebene blockieren. Auffällig häufig finden sich Blockaden des Wurzelchakras bei ehemaligen Straßenhunden oder Tieren, die ihre Besitzer häufig wechseln mussten. Wird bei Hunden, die naturgegeben über ein starkes Bindungsbedürfnis verfügen, das Grundbedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit immer wieder verletzt, kann dies gravierende Folgen nach sich ziehen. Jedes Trauma hinterlässt seine Spuren nicht nur an Körper Geist und Unterbewusstsein, sondern auch auf der feinstofflichen Ebene. Oftmals ist es gerade der Energiekörper, welcher Chakren und Aura eines Lebewesens umfasst, in dem Traumata unsichtbare, aber besonders hartnäckige Blockaden hinterlassen. Diese energetischen Blockaden können eine Vielzahl körperlicher und seelischer Symptome hervorrufen. Unsicherheit, Verlustangst, Wut oder Ängstlichkeit treten ebenso auf wie Probleme im Bereich der hinteren Wirbelsäule oder der Hintergliedmaßen, die eng mit dem Wurzelchakra verbunden sind.

Anzeichen eines blockierten Wurzelchakras

Neurologische Probleme der hinteren Gliedmaßen aufgrund von Problemen mit den Bandscheiben oder der Cauda Equina spiegeln ein Unsicherheitserleben, durch das der Hund quasi „den festen Boden unter den Füßen“ verliert. Er schwankt, verliert das Gleichgewicht, es kommt zu Umknicken, Überköten oder Pfotenschleifen. Eine degenerative Abnutzung der Bänder, die beispielsweise zu einem kompletten oder teilweisen Kreuzbandriss führt, weist thematisch in eine ähnliche Richtung.

Aber auch Versteifungen im Bereich der Wirbelsäule, der Hüftgelenke oder Knie sind häufige Folgen eines blockierten Wurzelchakras. Beständige Unsicherheit und Unberechenbarkeit wird hier vom Hund unbewusst durch ein „Verhärten“ der Strukturen kompensiert, die mit dem Wurzelchakra in Verbindung stehen, als Gegengewicht zur äußerlich erlebten Willkür.

Bei Verknöcherungen der Wirbelsäule wie bei einer Spondylose ebenso wie bei Arthrosen der Hüftgelenke oder Knie werden zunächst zu instabile Gelenke oder Strukturen durch arthrothische Sklerosierung versteift. Betroffene Hunde weisen seelisch oftmals einen gewissen Mangel an „Flexibilität“ in unbekannten Situationen auf und reagieren sensibel auf jede Art von Veränderung.

Auch beständige Probleme mit den Zähnen oder Krallen können in Verbindung mit einem blockierten Wurzelchakra stehen.

Welche Erlebnisse führen zu Blockaden des ersten Chakras?

Wurzelchakra blockiert? Dieser Hund hat Angst vo Nähe
Angst vor Nähe: Häufiges Symptom eines blockierten Wurzelchakras

Blockaden des ersten Chakras entstehen häufig bereits im Mutterleib oder im frühen Welpenalter. Doch auch traumatische Erlebnisse in späteren Lebensabschnitten können dieses zentrale Chakra auf kritische Weise blockieren.

Wichtige Themen des Wurzelchakras sind Trennung und Verlust sowie die Erfahrung von Gewalt oder existenziellem Mangel wie Hunger oder körperlicher Vernachlässigung. Liebesentzug, unsichere Lebensverhältnisse, eine unberechenbare, gewalttätige Umwelt oder Verlusterfahrungen im Welpenalter, beispielsweise durch die zu frühe Trennung von Mutter und Geschwistern, können dazu führen, dass dieses elementare Chakra unterentwickelt bleibt. Hunde, die von der eigenen Mutter abgelehnt, von anderen Hunden gemobbt oder vom Halter ausgesetzt wurden, entwickeln ein Bindungstrauma, das sich stets auch im Wurzelchakra niederschlägt.

Neben verstärkten Verlustängsten ist ebenso die Angst vor Nähe ein typisches Anzeichen eines blockierten ersten Chakras.

Doch auch bei Hunden aus weniger traumatischen Hintergründen können Blockaden im Bereich des Wurzelchakras auftreten. Der dauerhafte oder temporäre Verlust einer oder mehrerer Bezugspersonen, zum Beispiel durch Trennung und Scheidung oder den Auszug erwachsener Kinder wirkt auf einen Hund, der sein sicheres Rudel zerbrechen sieht, mehr als verstörend. Eine für Menschen möglicherweise undramatisch wirkende Abwesenheit des Halters durch eine Reise oder einen Krankenhausaufenthalt kann für einen Hund ein auf allen Ebenen traumatisches Erlebnis darstellen. Längere Aufenthalte im Tierheim, Vernachlässigung und unberechenbares Verhalten des Halters oder ständiger Streit im familiären Umfeld sorgen für seelische Destabilisierung eines sensiblen Vierbeiners und hinterlassen Spuren in dessen Wurzelchakra.

Auch negative Erlebnisse mit Artgenossen wie ständiges Mobbing durch andere Hunde oder Beißvorfälle tragen dazu bei, dass das erste Chakra seine Funktion nicht mehr vollständig erfüllen kann.